Forschungstaucheinsätze
für Wissenschaft und Medien

Sitz in Kiel, Einsatz weltweit.

Submaris ist ihr kompetenter Ansprechpartner für Projekte unter Wasser. Wir beraten Sie bei den Vorbereitungen, führen die Tauchgänge mit wissenschaftlicher Ausrüstung oder Film- und Fotokameras durch und übernehmen die Auswertung der Daten oder die Weiterverarbeitung des medialen Materials.

Wir arbeiten für öffentliche und privat-wirtschaftliche Forschungseinrichtungen, Universitäten, Behörden, Medien, Umweltschutzorganisationen, NGOs sowie technische Büros und Firmen.
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Planung

submaris übernimmt für Sie die Planung von Taucharbeiten im wissenschaftlichen Bereich und berät Sie bei Dreharbeiten im oder unter Wasser. Weiter …

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Durchführung

submaris führt Forschungstauchgänge durch, um die Arbeiten unter der Wasseroberfläche schnell und effektiv abzuschließen. Weiter …

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Auswertung

submaris hat seine Wurzeln in der Wissenschaft und ebenfalls Kontakte in die Filmindustrie, um eine fundierte Auswertung der Ergebnisse und die Postproduktion zu gewährleisten. Weiter …

Aktuelles

Helgoland 2016

Unser Arbeitsboot HUNTER wird sich gefreut haben, schließlich haben wir ihn nach dem Kauf auf Helgoland im Vorjahr für unsere wissenschaftlichen Arbeiten zurück auf die Insel gefahren. Im Auftrag des Landesamts für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume Schleswig-Holstein und der Hamburg Port Authority sind wir mit Zählrahmen, Schreibtafeln, Video- und Fotokamera abgetaucht, um im Rahmen des jährlichen Makroalgen-Monitorings erneut den Zustand der Unterwasserwelt der Nordsee in einzelnen Bereichen zu untersuchen.

An drei Stellen rund um die Insel haben wir in einheitlicher Tiefe Lichtmessgeräte ausgebracht und regelmäßig ausgelesen, um neue Anhaltspunkte für die teilweise sehr unterschiedlichen Besiedlungsdichten und angetroffenen Arten zu finden.

Thomas Mauch vom NDR hat uns an einigen Tagen mit seinem Team begleitet, um weitere Bilder für unsere NDR-Nordstory aufzunehmen, die am Freitag, 27. Januar 2017, um 20:15 im NDR fernsehen ausgestrahlt wird.
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Dreharbeiten im Pazifik

Im Auftrag von Spiegel TV haben wir in Chuuk Lagoon in Mikronesien gedreht. Dort liegen noch zahlreiche japanische Schiffswracks, die seit dem Zweiten Weltkrieg vor sich hin rosten und gefüllt sind mit Schweröl, Schmierstoffen, Minen, Torpedos und Munition. Es ist eine Frage der Zeit, wann die ersten größeren Ölmengen an die Strände gespült werden und in den Mangroven der Inseln schwere Umweltschäden verursachen.

An einem Wrack konnten wir tatsächlich aufsteigende Ölblasen beobachten und auch einfangen. Ein Absaugen der gefährlichen Stoffe im Inneren der Wracks ist möglich, allerdings extrem aufwändig und teuer. Es handelt sich um japanische Wracks, die vor 70 Jahren von Amerikanern im Krieg auf mikronesischem Boden versenkt wurden. Es darf bezweifelt werden, dass sich diese Staaten bereitwillig zeigen, die enormen Kosten dafür zu übernehmen und die Bergung zu beginnen.

Die Geschichte ist ein Teil der Terra X Folge "Abenteuer Pazifik", die 2017 im Fernsehen gezeigt wird.

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Für Greenpeace auf der ARCTIC SUNRISE

2008 und 2011 versenkten Greenpeace-Aktivisten Felsbrocken zum Schutz des Sylter Außenriffs. Im Frühjahr 2016 war SUBMARIS Teil der Crew an Bord der Arctic Sunrise, um herauszufinden, was seitdem am Meeresgrund passiert ist.

Keine leichte Aufgabe in der kalten Nordsee, bei 30 Meter Tiefe und fast Nullsicht mit starker Strömung und Schwell. Dennoch konnten wir faszinierende Fotos und Filmaufnahmen aus der Tiefe mitbringen, die in den folgenden Tagen von Spiegel Online und zahlreichen Presseagenturen veröffentlicht wurden. Als künstliche Riffe schützen die Steine das Gebiet vor zerstörerischer Grundschleppnetz-Fischerei - denn wo Schutzgebiet draufsteht, ist noch lange kein echter Schutz drin: Vor der deutschen Küste darf auch im Meeresschutz-Gebiet industriell gefischt, nach Öl gebohrt und Sand und Kies gefördert werden. Das Gebiet der ausgebrachten Steine zumindest ist nun vor Schleppnetzen sicher, denn die großen Blöcke würden ein ausgebrachtes Netz stark beschädigen.

Mehr Informationen bei Spiegel Online.

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